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Geschichtchen aus dem Krieg

Allgemeine Diskussionen über den "War between the States"

Beitragvon Old Warhorse » Di Aug 30, 2005 11:06 am

Stonewall Jackson hat geschrieben::duell_l: :duell_r: Du läßt mir keine Wahl Bruder!


:tröst: Dafür gab es einmal ein U-Boot der US-Navy, das nach Stonewall Jackson benannt war:
 USS Stonewall Jackson (SSBN-634).

In der selben Klasse gab es auch eine Ulysses S. Grant, John C. Calhoun und Steuben!
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Beitragvon Stonewall Jackson » Di Aug 30, 2005 2:54 pm

John Grant hat geschrieben::LOL: Jetzt kriegen sich die Rebellen in die Wolle :LOL: wobei dann habe ich weniger Kanonenfutter :heul:


:col: yank_flitz , soviel dazu!
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Beitragvon Stonewall Jackson » Mi Sep 07, 2005 7:44 pm

Hier mal eine Anekdote zu Forrest !

Forrest Takes a Hostage (Mg on Canvas)

Shiloh, Tennessee, April 1862. While no official report of this part of the battle of Shiloh exists, Forrest's authorized biography notes that he was at the head of a charge against Sherman on the final day. A zealous cavalryman, Forrest so outdistanced the rest of the Confederate attackers that he found himself surrounded by Union Troups. Although wounded, he was able to haul a rather small Yank onto the rear of his saddle and hold him there for protection while shooting his way out of the fray.
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Beitragvon Nathan Brittles » Mi Sep 07, 2005 7:45 pm

Wird die Anekdote nicht auch bei Ken Burns erzaehlt ? Johnny ?
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Beitragvon Stonewall Jackson » Mi Sep 07, 2005 7:50 pm

das Bild dazu ist lustig, aber wie bekomme ich das hochgeladen! Wieder über Webspace?
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Beitragvon Nathan Brittles » Mi Sep 07, 2005 8:34 pm

Ganz unten beim Erstellen/Editieren neuer Artikel kann man Attachments anbinden.
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Beitragvon Elisha Hunt Rhodes » Mi Sep 07, 2005 9:28 pm

Das Ereignis wird auch in Hursts Forrest-Biographie erwähnt. Die Verwundung war ziemlich schwer: ein Blauer presste Forrest die Muskete in die Seite und drückte ab, der Schuss hob ihn förmlich aus dem Sattel. Seine Geisel ließ er übrigens unbeschadet wieder laufen. Na der arme Yank hatte was zu erzählen... :bigsmile:

P.S.: Forrest gilt allgemein als der letzte Rebell, der bei Shiloh verwundet wurde.
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Beitragvon Stonewall Jackson » Mi Sep 07, 2005 9:36 pm

Dann bitte schön hier das Bild dazu!
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Beitragvon rebel heart » Mi Sep 07, 2005 9:52 pm

Wie konnte Forrest das überleben? Die Medizin war doch damals noch nicht so besonders...
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Beitragvon Johnny Reb » Mi Sep 07, 2005 11:22 pm

@Nathan: ja die Geschichte wird so bei KB erzählt.
Wie er das überlebte ?? Forrest war kein normaler Sterblicher......... .
Außerdem war er bekannt dafür das er eigenhändig 30 Mann im Nahkampf getötet hat und 29 Pferde unter ihm weggeschossen wurden. Forrest meinte dazu "Am Ende war ich ihnen eine Pferdelänge vorraus ".
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Beitragvon Elisha Hunt Rhodes » Do Sep 08, 2005 1:08 am

Mit einer gehörigen Portion Glück und einer ausbleibenden Infektion lässt sich so einiges überstehen...es gibt den dokumentierten Fall eines GIs, der einen Kopfschuss vom Kaliber .50 überlebte (2. WK oder Vietnam, bin mir nicht ganz sicher).
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Anekdoten

Beitragvon rebel heart » Do Sep 08, 2005 10:22 pm

Forrest scheint wirklich annähernd unsterblich gewesen zu sein. Während des Krieges hat er so weit ich weiß noch einen Messerstcih abgekriegt an dem er im ersten Moment glaubte sterben zu müssen, und in der späten Kriegsphase waurde er auch noch mal verwundet.... :guck:
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Beitragvon Old Warhorse » Mi Mär 01, 2006 8:18 pm

Habe gerade bei Shelby Footes "From Red River to Appomattox", S.583f. noch eine schöne Geschichte gelesen:
In der Schlacht von Newtonia (Herbst 1864) nahm Privat Dunlavy aus Iowa den konföderierten General Marmaduke gefangen. Als er diesen zu General Curtis, dem Kommandeur der Uniosstreitkräfte in der Region, brachte, fragte ihn dieser, wie lange er noch zu dienen habe. "Acht Monate, Sir." Curtis wandte sich daraufhin an seinen Adjutanten: "Geben Sie Private Dunlavy acht Monate Urlaub."
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Beitragvon Stonewall Jackson » Do Mär 02, 2006 5:28 pm

Der Mann hatte Herz!
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Beitragvon Old Warhorse » Mi Mär 08, 2006 6:29 pm

Dieses Mal eine etwas traurigere Geschichte: In der Schlacht von Franklin war eine der hart umkämpftesten Stellen das Carter House.
Als der Hausherr und seine Tochter am Morgen nach der Schlacht wieder vor das Haus gingen, fanden sie dort einen der Söhne der Familie, tödlich verwundet.
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